bilder: yahoo & google
Die zentralen Knackpunkte sind, GMail ist schneller und einfacher zu bedienen. So ist ein Kalendereintrag eleganter vorzunehmen als bei YMail, wo man schon alleine von den hunderten Formularfeldern optisch erschlagen wird. Ein Eintrag aus der Kalenderansicht bspw. geht in Ymail nicht. Das hat GMail wesentlich besser gelöst, nur soviel anzuzeigen, wie man zunächst braucht. So ist eben auch die Bedienung in den Kalenderansichten GMail besser gelungen.
Anhänge wie PDF-Dateien kann man sich in YMail nicht im HTML-Modus ansehen. Ebensowenig Doc/Xls-Files. Hier kommt GMail GOffice zu Gute.
Und was nervt, sind die blinkenden Werbebanner im Skyscraper-Format. Man kann zwar kurzerhand diese Werbe-Sidebar wegblenden, aber bereits im nächsten Menue klappt das Mistding wieder auf.
POP oder gar IMAP geht schon mal gar nicht.
Der einzige Punkt, wo mich YMail überzeugt ist eine sehr klassische Funktion: Drag&Drop von Mails in Ordner. Das kannste bei GMail knicken, hier muss man mühsam Mails labeln, was auch nicht besonders gut gemacht ist.
Und während des Tests kam mehrfach diese Fehlermeldung
Insofern: GMail wirkt mit Abstand besser…Robert seinen Beitrag lesen
Vielen dank Robert für diesen Beitrag, das erspart mir Ymail mal selber zu testen, den ich denke bei Gmail bin ich gut aufgehoben ![]()

