Das Problem im Moment ist die ungerechte Verteilung des Volksvermögens auf wenige, die sich mit Almosen ein gutes Gewissen erkaufen, aber letztendlich dennoch den krassen Unterschied zwischen Arm und Reich wahren, um sich folglich in ihrer Rolle als Führer der Gesellschaft zu definieren. Die drastische Herabsenkung irrsinniger Gehälter wäre der erste Schritt, um diesem fatalen Gefälle wirksam zu begegnen, bisher tolerierten Ungereimtheiten in puncto Steuern müßte mit Bestimmtheit nachgekommen werden. Alles andere würde sich daraus mehr oder weniger ergeben ohne Zwanghaft eine absichtlich Umverteilung von Oben nach Unten herbeiführen zu müssen, denn diese wäre in freiheitlich Gefilden ebenso ein Hort der Sinnbefreitheit….weiter lesen
Die Aussage von Gregor Gysi war Grund zu dem Beitrag
Ich halte mich an den Schweizer Grundsatz: Der Millionär braucht keine gesetzliche Rente, aber die Rentenkasse den Millionär.
bild: faz.net

